Sterntagebücher

Orginalausgabe: Dzinniki Gwiazdowe

Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowiczl

Deutschsprachige Ausgabe:

Zwar sind Ijon Tichy, dem kosmischen Globetrotter, werder in der Zeit noch im Raum Grenzen gesetzt, dennoch mag  es seltsam anmuten, wenn der Verfasser der Sterntagebücher den gedankenlosen Touristen von der Erde die Leviten liest, weil sie mit ihrem Müll das Weltall verseuchen. Doch die Sorge um solch eher abgelegenen Probleme der Weltraumfahrt gehört ebenso zum Persönlichkeitsbild des bedeutenden Sternreisenden wie der unermüdliche Forscherdrang, der ihn mit seiner Rakete in immer neue und abgelegenere Distrikte der Galaxie treibt. Die Aufzeichnungen über die Entdeckungen und Erkenntnisse Ijon Tichys, aber auch über die von ihm auf seinen Reisen bestandenen Gefahren der Nachwelt wenigstens teilweise zugänglich gemacht zu haben, ist der Verdienst Professors Tarantogas, der den riesigen Nachlaß des auf tragische Weise Entschwundenen gesichtet und auf den letzten Stand gebracht hat.

Ausschnitt aus der achten Reise
Die Waschmaschienen-Tragiöde


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